SIKOV: Treffpunkt der behördlichen Informationsprofis
Die Schweizerische Informations-Konferenz öffentlicher Verwaltungen (SIKOV),
die 1980 auf Initiative des damaligen Bundeskanzlers Walter Buser in der Form
einer privatrechtlichen Vereinigung gegründet wurde, ist ein Zusammenschluss
von Informationsbeauftragten und -diensten aus der Schweiz und dem Fürstentum
Liechtenstein, die innerhalb ihrer Verwaltungen für die Information verantwortlich
sind. Die gegenwärtigen rund 100 Mitglieder vertreten sämtliche eidgenössischen
Departemente, alle Kantone und grossen Städte.
Die fachliche Weiterbildung ihrer Mitglieder ist das grundlegende Anliegen
der SIKOV. Die von ihr organisierten Tagungen - in der Regel deren zwei im Jahr
- dienen in erster Linie dem Erfahrungsaustausch, vor allem über die rechtlichen
Grundlagen der Informationstätigkeit, deren glaubwürdige, effiziente
und mediengerechte Umsetzung, den Einsatz moderner technischer Hilfsmittel bei
der Beschaffung, Management, Aufbereitung und Verbreitung von Informationen sowie
die Beziehungen zu den Medienschaffenden.
Auch aktuelle Schwerpunktthemen, wie zum Beispiel die Information in ausserordentlichen
Lagen, das Verhältnis von Information und Public Relations sowie die technische
Entwicklung der Medien, werden anlässlich dieser Zusammenkünfte eingehend
diskutiert. Ein weiteres wichtiges Thema, das den Vorstand der SIKOV vermehrt
beschäftigt, ist der Aufbau eines gezielt den unterschiedlichen Bedürfnissen
der einzelnen Verwaltungen angepassten Angebots an Weiterbildungsmöglichkeiten.
Darüber hinaus möchte die SIKOV die Kontakte zwischen den öffentlichen
Informationsverantwortlichen der Politik und den Medien vertiefen helfen.
Die SIKOV ist für die Informationsprofis der öffentlichen Verwaltungen
ein Ort, wo sie sich weiterbilden, Erfahrungen austauschen und gemeinsame Strategien
zur Bewältigung der immer zahlreicher werdenden Herausforderungen entwickeln
können.
Statuten der SIKOV
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